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FUNKANALYSE BAYERN 2013
 
   
 
     
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Methodenbeschreibung Hörfunk

 


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Zielsetzung

Bereitstellung von Daten, die für die Bestimmung der derzeitigen Position der bayerischen Lokalprogramme, für weitere Programmentwicklung, eigene Marketingaktivitäten und die Unterstützung des Werbezeitenverkaufs relevant sind:

  • Aktuelle Nutzungsdaten zu den bayerischen lokalen Hörfunkprogrammen und den anderen Anbietern auf Basis der in der Medienforschung derzeit üblichen Methoden und Messgrößen: WHK/ Nutzungsfrequenz / Tagesreichweite / Verweildauer / Hördauer / Marktanteil / Viertelstundenreichweiten
  • demografische Strukturen und generelle Hörfunknutzung der derzeitigen Hörer
  • generelle Hörfunknutzungsgewohnheiten der Bevölkerung bzw. der Zielgruppen der einzelnen Hörfunkanbieter
  • Kompetenz und Image der Hörfunkanbieter bei ihren derzeitigen Hörern, um konkrete Anhaltspunkte dazu zu erhalten, wo die eigenen Stärken und Schwächen im Programmangebot liegen
  • Kompetenz und Image der Hörfunkanbieter auch bei der Bevölkerung / den Personen der Zielgruppe / den Hörern der konkurrierenden Programme, die den eigenen Sender (z.Zt./noch) nicht hören, um Stärken und Schwächen der Mitbewerber und Stereotype und Vorurteile zu erkennen, die durch entsprechende Maßnahmen verändert bzw. weiter gestützt werden sollten.
 


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Grundgesamtheit

Die befragte Grundgesamtheit umfasst wie in den Vorjahren Personen ab 10 Jahre in Privathaushalten im Erhebungsgebiet, die in Deutsch befragt werden können, also deutschsprechende Personen, unabhängig von der Nationalität. Zur Quantifizierung dieser Bevölkerungsgruppe wurden wie im Vorjahr aus der amtlichen Statistik die Daten für die deutsche Bevölkerung + die Bevölkerung aus anderen EU-Ländern + Ausländer aus Nicht-EU-Ländern mit abgeschlossener Schulbildung (hier wird die Kenntnis der deutschen Sprache erwartet) mit Wohnsitz im Erhebungsgebiet aggregiert.

Das Erhebungsgebiet umfasst ganz Bayern und angrenzende Gemeinden in Hessen, in denen bayerische Lokalprogramme in Stereoqualität empfangbar sind.

Basis:

11,504 Mio.

Personen ab 10 Jahre

davon:

11,188 Mio.
0,316 Mio.

Personen ab 10 Jahre in Bayern
Personen ab 10 Jahre außerhalb Bayerns

 


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Standorte / Stereoempfangsgebiete

Im Vorfeld der Untersuchung wurde bei den lokalen Anbietern ermittelt, in welchen Gemeinden nach deren Kenntnisstand die lokalen Hörfunkprogramme des Standortes relativ störungsfrei in Stereo empfangbar sind. Das so definierte Gebiet, das auf Gemeindeebene abgegrenzt ist, wird im Folgenden Stereoempfangsgebiet genannt. Die genauen Abgrenzungen sind den Landkarten zu entnehmen, die sich in den einzelnen Standortverzeichnissen der Rubrik Standortergebnisse unter dem Verzeichnis Ergebnisse befinden.

Lokalhörfunkstandorte 2013

Standort Ansbach
  Standort   Aschaffenburg
  Standort   Augsburg
  Standort   Bad Tölz / Miesbach
  Standort   Bamberg / Forchheim
  Standort   Bayreuth
  Standort   Berchtesgadener Land / Chiemgau
  Standort   Burgkirchen / Mühldorf
  Standort   Coburg
  Standort   Deggendorf
  Standort   Donauwörth / Nördlingen / Dillingen
  Standort   Erding / Freising / Ebersberg
  Standort   Garmisch-Partenkirchen / Weilheim i. Obb.
  Standort   Günzburg / Neu-Ulm
  Standort   Hof
  Standort   Ingolstadt / Neuburg
  Standort   Kaufbeuren
  Standort   Kempten
  Standort   Kulmbach
  Standort   Landshut
  Standort   Lindau
  Standort   Memmingen / Mindelheim / Krumbach
  Standort   München
  Standort   Region München West:
Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg a.L., Starnberg
  Standort   Nürnberg / Fürth / Erlangen
  Standort   Passau / Regen / Freyung
  Standort   Regensburg / Cham / Kelheim / Schwandorf / Neumarkt
  Standort   Rosenheim
  Standort   Schweinfurt
  Standort   Straubing
  Standort   Weiden / Amberg / Tirschenreuth
  Standort   Würzburg
 


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Stichprobenanlage

Die Stichprobe wurde so geplant, dass für jeden der 32 Lokalhörfunkstandorte in Bayern eine genügend große Fallzahl für Auswertungen zur Verfügung steht (ca. 510 Interviews in Standorten mit einer lokalen Frequenz, bis zu 1.200 bei Standorten mit mehreren lokalen Sendefrequenzen). Die Stichprobe wurde deshalb disproportional auf Bayern bzw. die Standorte verteilt.

In einem ersten Schritt wurde eine proportionale Basisstichprobe (netto ca. 4.000) gezogen, die dann für die einzelnen Hörfunkstandorte entsprechend den obigen Bedingungen aufgestockt wurde.

Aufhebung des disproportionalen Ansatzes durch Gewichtung

Repräsentative Aussagen möglich für:

  • Bayern gesamt
  • Lokalradio-Stereoempfangsgebiete gesamt
  • jeden einzelnen der 32 Lokalhörfunkstandorte
 


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Schichtung

Die in die Grundgesamtheit bzw. Auswahlgrundlage fallenden Telefonnummern wurden folgendermaßen geschichtet:

  • Landkreise / Stadtkreise
  • politische Gemeindegrößenklasse (Zuordnung zu einer Gemeindegrößenklasse erfolgt auf Basis Einwohner in der Gemeinde)

Alle Gemeinden eines Kreises, die im Stereoempfangsgebiet eines Hörfunkprogramms lagen und zur gleichen politischen Gemeindegrößenklasse gehörten, bildeten somit eine Schicht.

Innerhalb dieser Schichten erfolgte eine Schichtung durch Anordnung (im Allgemeinen ortsalphabetisch).

 


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Auswahlverfahren

Die Auswahl der Befragungspersonen erfolgte auf der Basis des aktuellen ADM-Telefonstichprobensystems. Diese Auswahlgrundlage ist nicht auf die veröffentlichten Teilnehmerverzeichnisse der Telekom beschränkt, sondern generiert nach bestimmten Prinzipien alle theoretisch möglichen Festnetz-Telefonnummern. Die Methode hat insbesondere den Vorteil, dass auch die Telefonhaushalte repräsentativ abgebildet werden, die nicht in den veröffentlichten Telefonteilnehmerverzeichnissen ausgewiesen sind.

Die Auswahl der Haushalte erfolgte als eine geschichtete, einstufige und ungeklumpte repräsentative Zufallsauswahl. Die Stichprobe wurde disproportional auf das Befragungsgebiet verteilt (proportionale Basisstichprobe mit Aufstockungen der einzelnen Hörfunkstandorte).

Im Rahmen der Feldarbeit musste als Erstes für jede ausgewählte Telefonnummer ermittelt werden, ob diese Telefonnummer tatsächlich existiert, also nicht die entsprechende automatische Ansage kam („Kein Anschluss unter dieser Nummer“). Des Weiteren musste überprüft werden, ob es sich bei dem Teilnehmer um einen Privathaushalt der Grundgesamtheit handelt. Ebenfalls musste erfragt werden, in welcher Gemeinde innerhalb des Telefonvorwahlgebiets der Haushalt wohnt, da ja für die Haushalte definitiv nur die Vorwahl bekannt war, damit eine sichere Zuordnung zu einem Lokalradio-Stereoempfangsgebiet erfolgen konnte.

Innerhalb der ausgewählten Haushalte wurde eine Person der Grundgesamtheit ab 14 Jahre per Zufall ausgewählt (Schwedenschlüssel). Sofern im Haushalt auch mindestens ein Kind im Alter von 10-13 Jahren lebte, wurde eines dieser Kinder per Zufall ausgewählt und befragt. Dieses Vorgehen erfolgte für eine Teilstichprobe der befragten Haushalte mit Kindern, bis die gewünschte Sollfallzahl für befragte Kinder erreicht war.

 


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Erhebungsmethode

CATI-Methode (Computer Aided Telephone Interviewing)

 


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Erhebungszeitraum

Die telefonischen Befragungen wurden in der Zeit vom 14.01. bis 24.03.2013 durchgeführt.

 


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Anzahl der Interviews

22.491 Personen ab 10 Jahre

 


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Erhebungsinhalte

Personen ab 14 Jahre:

  • Nutzungsfrequenz Radiohören gesamt nach Zeitabschnitten
  • Bekanntheit / Weitester Hörerkreis / Nutzungsfrequenz Hörfunkprogramme
  • Viertelstundenweise Tagesablauferhebung für den gestrigen Tag
    • 13 Leittätigkeiten
    • Hörfunknutzung nach Programmen
    • MP3 / CDs / Kassetten
    • Fernsehnutzung insgesamt
    • Video, DVD gesehen
    • Private Internetnutzung
  • Für Sender, die bekannt sind: Programmkompetenz in Bezug auf verschiedene Programmbestandteile und Aktionen

Internetnutzung

  • Weitester Nutzerkreis Internetnutzung
  • Nutzungsfrequenz Internet
  • Ort der Internetnutzung
  • Schon mal Radioprogramme über das Internet gehört
  • Nutzungsfrequenz Radioprogramme hören über das Internet

Digitalradionutzung

  • Digitalradio im Haushalt vorhanden
  • Nutzungsfrequenz digitale Radioprogramme hören über Digitalradio

Radioprogrammempfang

  • Radioprogrammempfang über Kabel, Nutzungsfrequenz
  • Radioprogrammempfang über Satellit, Nutzungsfrequenz

Demografie

  • Alter, Geschlecht
  • Schulbesuch, Schulabschluss, Berufsausbildung
  • Berufstätigkeit, Beruf
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeit
  • Haupteinkommensbezieher
  • Staatsangehörigkeit
  • Persönliches Nettoeinkommen
  • Haushaltsnettoeinkommen
  • Haushaltsgröße, Kinder bis 14 Jahre im Haushalt

Kinder 10-13 Jahre:

  • Nutzungsfrequenz Radiohören gesamt nach Zeitabschnitten
  • Bekanntheit / Weitester Hörerkreis / Nutzungsfrequenz Hörfunkprogramme
  • Viertelstundenweise Tagesablauferhebung für den gestrigen Tag
    • 12 Leittätigkeiten
    • Hörfunknutzung nach Programmen
    • MP3 / CDs / Kassetten hören
    • Fernsehnutzung insgesamt
    • Video, DVD gesehen
    • Private Internetnutzung
  • Für Sender, die bekannt sind: Programmkompetenz in Bezug auf verschiedene Programmbestandteile und Aktionen

Internetnutzung

  • Weitester Nutzerkreis Internetnutzung
  • Nutzungsfrequenz Internet
  • Ort der Internetnutzung
  • Schon mal Radioprogramme über das Internet gehört
  • Nutzungsfrequenz Radioprogramme hören über das Internet

Digitalradionutzung

  • Digitalradio im Haushalt vorhanden
  • Nutzungsfrequenz digitale Radioprogramme hören über Digitalradio

Demografie

  • Alter, Geschlecht
  • Schulbesuch (Klasse, Schulart)

Die restlichen Daten wurden teils aus dem Interview mit einer Person ab 14 Jahre im Haushalt übernommen oder teils entsprechend inhaltlich gesetzt.

Aus dem Erwachseneninterview übernommene Angaben sind:

  • Radioprogrammempfang über Kabel
  • Radioprogrammempfang über Satellit
  • Staatsangehörigkeit
  • Haushaltsnettoeinkommen
  • Haushaltsgröße, Kinder bis 14 Jahre im Haushalt

Inhaltlich gesetzt wurden:

  • Schulabschluss (keiner), Berufsausbildung (nichts davon)
  • Berufstätigkeit, Beruf (Schüler)
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeit (nein)
  • Haupteinkommensbezieher (nein)
  • Persönliches Nettoeinkommen (keines)
 


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Berichterstattung Hörfunk

  • CD-ROM "Hörfunk", alle Standorte / Tabellen
  • Tabellarische Basisauswertung Hörfunk - Bayern gesamt -
  • Tabellarische Auswertung für 32 Hörfunkstandorte
  • Lokale Funkplanungsdaten Bayern zur Verteilung an Agenturen und Werbetreibende
  • Tabellarische Auswertung Digital Radio-Sender mit Kabeleinspeisung in Bayern
  • Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse im Internetauftritt der BLM / www.blm.de oder www.funkanalyse-bayern.de.
 


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Ausschöpfung der Stichprobe

 

Ausfallgrund:

abs.

%

1

 

Bruttoansatz

 

100.491

 

100,0

2.1   Ansage der Telekom / Falsche Telefonnummer     56,9
2.2   Fax / Modem     2,9
2.3   Doppeladresse laut KP/ZP     0,1
2.4   Kein Privathaushalt     2,9
2.5   Außerhalb des Befragungsgebietes       0,1
2.6   Keine Person im Haushalt spricht deutsch     0,6

2.7

 

Maximale Kontaktzahl (>= 10) erreicht

 

 

6,7

2

 

Neutrale Ausfälle gesamt

 

70.479

 

70,1

3

 

Bereinigtes Brutto

 

30.012

 

100,0

4.1   Teilnehmer nimmt nicht ab     6,4
4.2   Anschluss besetzt     0,1
4.3   Privater Anrufbeantworter     1,3
4.4   Keine Auskunftsperson erreichbar     0,5
4.5   Auskunft über Zielperson verweigert     15,5
4.6   ZP nicht erreicht, kein Termin möglich     0,6
4.7   ZP verweigert Interview     1,7
4.8   ZP krank, mit Interview überfordert     0,2

4.9

 

Interview-Abbruch

 

 

0,5

4

 

Systematische Ausfälle gesamt

 

8.021

 

26,7

5

 

Durchgeführte Interviews

 

21.991

 

73,3

Von insgesamt 22.191 Interviews mit Personen gleich oder älter als 14 Jahre in Bayern gab es 2.250 Interviews mit Personen, in deren Haushalt auch Kinder im Alter von 10-13 Jahren leben. Bei einer Unterstichprobe dieser Personen wurde nach der Erlaubnis gefragt, eines der 10-13-jährigen Kinder befragen zu dürfen. Die Größe dieser Teilstichprobe wurde so gewählt, dass das Soll von mindestens netto 500 Kinderinterviews erfüllt war. De Facto wurden 500 Kinder im Alter von 10-13 Jahren befragt.

 


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Datengewichtung/Proportionalisierung/Redressment/Transformation

Folgende Gewichtungen wurden vorgenommen:

  • Designgewichtung 1:
    Aufhebung der unterschiedlichen Auswahlchancen der Haushalte, die sich aus der unterschiedlichen Anzahl der Telefonnummern, unter denen der Haushalt erreichbar ist, ergibt.
     
  • Designgewichtung 2:
    Aufhebung der methodenbedingten unterschiedlichen Auswahlchancen, die sich aus unterschiedlichen Auswahlchancen in Abhängigkeit von der Vorwahl ergeben.
     
  • Haushaltsgewichtungen:
    Haushaltsgewichtung nach politischer Gemeindegrößenklasse / Stereoempfangsgebieten mit Aufhebung des disproportionalen Stichprobenansatzes (Basis: amtliche Statistik), Haushaltsgewichtung nach Haushaltsgröße / Regierungsbezirk (Basis: BiK)
     
  • Designgewichtung 3:
    Aufhebung der unterschiedlichen Auswahlchancen der befragten Personen in Abhängigkeit von der Anzahl der zur Grundgesamtheit gehörenden Personen im Haushalt (Umwandlung der Haushaltsstichprobe in eine Personenstichprobe)
     
  • Personengewichtungen:
    Die Gewichtungssollzahlen hatten wie bei der ma Radio 2010 II als Bezugsbasis in Privathaushalten in Deutschland wohnende Deutsche plus EU-Ausländer plus Nicht-EU-Ausländer mit abgeschlossener Schulausbildung ab 10 Jahre. Datenquellen hierzu waren die von BiK für die ma Radio ermittelten sekundärstatistischen Daten der amtlichen Statistik, weitere Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes sowie eigene Berechnungen.

    Gewichtungsmerkmale:
    • Regierungsbezirke / Haushaltsgröße
    • Regierungsbezirke / Bildung
    • Regierungsbezirke / Berufstätigkeit
    • Regierungsbezirke / Alter / Geschlecht
    • Regierungsbezirke / Deutsche / Ausländer
    • Stereoempfangsgebiete bzw. Teilgebiete / Alter / Geschlecht
    • Teilgebiete der Stereoempfangsgebiete / Bundesländer
    • Stereoempfangsgebiet / Alter / Befragungstag
    • Stereoempfangsgebiet / Geschlecht / Befragungstag
    • Stereoempfangsgebiet / Befragungstag
    • Alter / Geschlecht / Stereoempfangsgebiet / Mo-Fr / Sa / So
 


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Einkommen

Etliche Personen wollten oder konnten beim Interview keine Angabe zum eigenen und/oder zum Haushaltseinkommen machen. Um diese wichtige Variable für Auswertungen sinnvoll nutzen zu können, wurden diese fehlenden Angaben zum Einkommen geschätzt. Die Basis bildeten die Angaben der Personen, die zum Einkommen Angaben gemacht hatten. Die Berechnungen erfolgten mit Hilfe eines Segmentationsverfahrens. Es wurden alle Personen, die eine Angabe zum Einkommen gemacht hatten, auf der Basis der übrigen erfragten statistischen Merkmale wie z.B. Alter, Schulbildung, Haushaltsgröße usw. in disjunkte Gruppen (Segmente) mit jeweils einheitlichem Einkommen zerlegt.

Im zweiten Arbeitsschritt wurden alle Personen ohne Angabe zum Einkommen entsprechend ihren Angaben zu den statistischen Merkmalen diesen verschiedenen Segmenten zugeordnet und ihnen das Einkommen des jeweiligen Segmentes zugewiesen. Diese Methode wurde für die Schätzung sowohl des Haushalts- als auch des persönlichen Einkommens eingesetzt. Dabei wurden zusätzlich auch die Zulässigkeitsprüfungen angewendet, die bei den Angaben zum Einkommen gegolten hatten, die bereits während des Interviews gemacht wurden (Beispiel: persönliches Einkommen muss kleiner/gleich Haushaltseinkommen sein).

Nach Abschluss dieser Arbeiten stehen für die Auswertung die Merkmale Haushalts- und persönliches Einkommen für jeden Befragten zur Verfügung.

 


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Darstellung Radio Galaxy

Radio Galaxy wird in Bayern in mehreren Lokalradiostandorten terrestrisch analog (UKW) ausgestrahlt. Dabei wird zu bestimmten Zeiten das bayernweite Galaxy-Programm ausgeblendet und stattdessen ein lokales Galaxy-Programmangebot gesendet. Außerdem wird Galaxy dort auch als Radio Galaxy XYZ (=Name des Standortes) angesagt. Dieses „lokale“ Radio Galaxy wird in diesen Gebieten auch in das Kabel eingespeist.

An solchen Standorten wird dementsprechend der Sender in der Befragung auch als Radio Galaxy XYZ (=Name des Standortes) abgefragt. In den restlichen Gebieten Bayerns erfolgt die Abfrage des Senders einheitlich als Radio Galaxy.

Aufgrund von weiter entfernten Arbeitsorten, Reisen oder speziellen Empfangseinrichtungen in manchen Haushalten ist es möglich, dass auch Personen mit Wohnort außerhalb des UKW-Empfangs angaben, dass sie Radio Galaxy XYZ (=Name des Standortes) gehört hatten. Andererseits konnte aus ähnlichen Gründen von Personen im UKW-Empfangsgebiet auch das originäre Radio Galaxy, z. B. über Digital Radio gehört worden sein.

In den Tabellen ist ausgewiesen:

  • Radio Galaxy XYZ (=Name des Standortes) = Nutzung des über UKW / im Kabel vor Ort empfangbaren lokalen Angebots
  • Radio Galaxy Bayern = Nutzung des im restlichen Bayern einheitlichen Programmangebots Bayern, das über Kabel oder über Digital Radio empfangbar ist
  • Radio Galaxy (gesamt) = Nutzung von Radio Galaxy, unabhängig, ob über Kabel oder Digital Radio oder UKW, inklusive der zeitweise lokal unterschiedlichen Angebote
 


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Darstellung ROCK ANTENNE

ROCK ANTENNE wird in Bayern über Kabel, Satellit und über Digital Radio ausgestrahlt. Im Stereoempfangsgebiet Augsburg sendet ROCK ANTENNE sein bayernweites Programm zusätzlich über eine UKW-Frequenz. Im Stereoempfangsgebiet Erding / Freising /Ebersberg strahlt ROCK ANTENNE über UKW ein lokales Programm aus, das in der Befragung auch entsprechend mit eigenem Sendernamen abgefragt wird.

In den Tabellen ist ausgewiesen:

  • ROCK ANTENNE lokal ED / FS /EBE = Nutzung des über UKW vor Ort empfangbaren lokalen Angebots, egal ob innerhalb oder außerhalb des Stereoempfangsgebiets (also mit Berücksichtigung von Pendlern).
  • ROCK ANTENNE Bayern ohne lokal = Nutzung von ROCK ANTENNE in ganz Bayern, egal über welchen Verbreitungsweg mit bayernweitem Programm ohne die Nennungen des lokalen Programms in Erding / Freising / Ebersberg.
  • ROCK ANTENNE gesamt = Nutzung von ROCK ANTENNE in ganz Bayern, egal wo, egal, über welchen Verbreitungsweg und egal, ob bayernweites oder lokales Programm.
 


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PRESSE

09.07.2013:
Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2013
(Pressemitteilung der BLM, kurze Version)

09.07.2013:
Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2013
(Pressemitteilung der BLM, lange Version)

 

 

ANSPRECHPARTNER

 

Haben Sie Fragen oder Wünsche?

johannes.kors@blm.de

oder Tel.: 089/63808310

 

 

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Die Eröffnungsveranstaltung der Lokalrundfunktage 2013 können Sie hier per Video-Stream live miterleben.

 

 

 

 
 
 

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