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FUNKANALYSE BAYERN 2013
 
   
 
     
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Glossar Fernsehen

 


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Kabelverbreitungsgebiet

Gebiet, in dem das örtliche Lokalprogrammangebot von Kabelhaushalten des Standortes über Kabel empfangen werden kann. Abgrenzung in Abstimmung mit der BLM und mit den örtlichen Anbietern.

 


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Terrestrisches DVB-T-Verbreitungsgebiet

Gebiet, in dem das örtliche Lokalprogramm terrestrisch über DVB-T empfangen werden kann.

 


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Gesamtverbreitungsgebiet

Gebiet, in dem das örtliche Lokalprogrammangebot von Kabelhaushalten des Standortes über Kabel oder terrestrisch über DVB-T empfangen werden kann.
(Gesamtverbreitungsgebiet = Kabelverbreitungsgebiet + terrestrisches DVB-T-Verbreitungsgebiet)

 


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TV Ballungsraum (München, Nürnberg) bzw. Lokales TV-Verbreitungsgebiet (Regional Fernsehen Oberbayern)

Personen / Haushalte,

  • die im terrestrischen DVB-T-Verbreitungsgebiet wohnen und über einen DVB-T Receiver verfügen
    oder
  • die im Kabelverbreitungsgebiet wohnen und einen Kabelanschluß haben
   


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Sat.1-Fensterhaushalte

Haushalte, die nach eigenen Angaben Sat.1 via DVB-T oder über Kabel empfangen können, und im entsprechenden Verbreitungsgebiet von SAT.1 Bayern wohnen.

Haushalte mit Satellitendirektempfang sind ex definitione keine Sat.1-Fensterhaushalte.

 


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RTL-Fensterhaushalte

Haushalte, die nach eigenen Angaben RTL via DVB-T oder über Kabel empfangen können, und im entsprechenden Verbreitungsgebiet eines RTL-Fensterprogrammes wohnen.

Haushalte mit Satellitendirektempfang sind ex definitione keine RTL-Fensterhaushalte, auch, wenn sie zusätzlich terrestrisch oder per Kabel ein Lokalfensterpogramm empfangen könnten.

 


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Versorgungsgebiet

Regionale Einheit, die dem jeweiligen Sender „politisch“ als Sendegebiet zugewiesen ist. In der Regel ist dieses Gebiet größer als das Kabelverbreitungsgebiet und / oder das terrestrische DVB-T-Verbreitungsgebiet. Bis einschließlich 2011 wurde das Versorgungsgebiet als „Lizenzgebiet“ bezeichnet. Inhaltlich hat sich das Gebiet jedoch nicht verändert.

 


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Bekanntheit / Schon mal gesehen

Anteil der Personen, die sich erinnern können, das Programm schon mal gesehen zu haben.

 


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Weitester Seherkreis / WSK

Zum Weitesten Seherkreis eines Programms zählen die Personen, die angeben, das Programm innerhalb der vergangenen zwei Wochen gesehen zu haben.

Der WSK entspricht der Anzahl der Personen, die man durch eine Werbekampagne in dem Fernsehprogramm insgesamt maximal erreichen kann (Konvention).

 


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Stammseher

Stammseher eines Programms sind Personen, die angeben, das Programm normalerweise an mindestens 4 von 7 Wochentagen zu sehen.

 


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Tagesablauferhebung / Tagesablauf

Die Tagesablauferhebung der FAB TV basiert auf einer viertelstundenweisen Abfrage zum Tagesablauf für den gestrigen Tag (=Stichtag) für die Zeit zwischen 16.00 Uhr nachmittags und 24.00 Uhr abends. Zur Unterstützung der Erinnerung an die Fernsehnutzung werden viertelstundenweise die Tätigkeiten und die Mediennutzung des Befragen abgefragt (Recall-Methode).

 


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Stichtag

Der Tag, zu dem der Befragte befragt wurde: Im Interview wird die Auskunftsperson zum Tagesablauf des gestrigen Tages befragt. Reichweiten werden auf Basis der Stichtage ausgewiesen, z.B. zu einem durchschnittlichen Wochentag (Montag bis Sonntag) bzw. zu einem durchschnittlichen Werktag (Montag bis Freitag / Montag bis Samstag) bzw. zu einem durchschnittlichen Samstag oder Sonntag.

 


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Viertelstundenreichweiten

Bei dieser Darstellung werden die entsprechenden Angaben der Befragten aus der Tagesablauferhebung original (das heißt ohne weitere Verrechnungen) ausgewiesen. Die Ergebnisse lassen erkennen, wie viel Prozent der jeweiligen Grundgesamtheit zu einem bestimmten Viertelstundenabschnitt die jeweilige Tätigkeit ausüben bzw. das jeweilige Fernsehprogramm sehen, und zwar an einem durchschnittlichen Werktag (Montag bis Freitag), einem durchschnittlichen Wochentag (Montag bis Sonntag) bzw. an einem durchschnittlichen Samstag oder Sonntag. Auf welchen Stichtag sich die Werte beziehen, ist jeweils in der Tabelle vermerkt.

 


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Tagesreichweite

Zur „Tagesreichweite“ eines bestimmten Programms zählen Personen, die laut Tagesablauferhebung das Programm am Stichtag mindestens eine Viertelstunde lang gesehen haben, bzw. angegeben haben, das Programm vor 16.00 Uhr oder nach 24.00 Uhr gesehen zu haben.

Die „Tagesreichweite“ gibt den Anteil der Personen an, die an einem durchschnittlichen Tag fernsehen bzw. ein bestimmtes Programm sehen.

 


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Sehdauer brutto

Jede Viertelstunde, in der vom Befragten laut Tagesablauferhebung ein Fernsehprogramm gesehen wurde, wird mit je 15 Minuten Dauer verrechnet, unabhängig von der Anzahl der in der konkreten Viertelstunde genutzten Programme. Die Summe dieser Minuten geteilt durch die Anzahl Befragte gesamt ergibt die durchschnittliche Sehdauer für ein Programm bzw. Fernsehen gesamt.

 


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Sehdauer netto

Im Gegesatz zur Sehdauer brutto wird bei der Sehdauer netto jede Viertelstunde, in der vom Befragten ein bzw. mehrere Fernsehprogramme gesehen wurden, anteilig verrechnet, also durch die Anzahl der innerhalb der Viertelstunde genutzten Programm geteilt.

Die Sehdauer gibt an, wie viele Minuten pro Kopf der Bevölkerung im Schnitt für Fernsehen insgesamt bzw. das Sehen eines bestimmten Programms zu bestimmten Zeiten aufgewendet werden.

Die in der FAB ausgewiesene Sehdauer ist nicht vergleichbar mit der Sehdauer, die von der GfK-Fernsehforschung im Auftrag der AGF berechnet wird, da diese auf anderen Erhebungs- und Berechnungskonventionen beruht.

 


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Verweildauer

Die Verweildauer gibt an, wie lange die Befragten, die tatsächlich ferngesehen haben, in einem bestimmten Zeitintervall im Durchschnitt das Medium bzw. das Fernsehprogramm genutzt haben.

 


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Marktanteil_netto

Der Marktanteil eines Fernsehrogramms gibt an, wie groß der prozentuale Anteil der Sehdauer netto des Programms an der Fernsehnutzungsdauer insgesamt ist.

Die in der FAB ausgewiesenen Marktanteile sind nicht direkt vergleichbar mit den Marktanteilen, die von der GfK-Fernsehforschung im Auftrag der AGF berechnet werden, da diese auf anderen Erhebungs- und Berechnungskonventionen beruhen.

 


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Marktanteil je Viertelstunde (netto)

Der Marktanteil eines Fernsehprogrammes in einer bestimmten Viertelstunde gibt an, wie groß der prozentuale Anteil der Viertelstundenreichweite des Programms an der Viertelstundenreichweite für Fernsehen insgesamt ist.

Anders ausgedrückt: Wieviel Prozent derjenigen, die in einer bestimmten Viertelstunde fernsehen, sehen ein bestimmtes Fernsehprogramm.

 


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PRESSE

09.07.2013:
Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2013
(Pressemitteilung der BLM, kurze Version)

09.07.2013:
Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2013
(Pressemitteilung der BLM, lange Version)

 

 

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johannes.kors@blm.de

oder Tel.: 089/63808310

 

 

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